Im Winter verwandelt sich die Erlebnisregion Ochsenkopf in eine glitzernde Kristalllandschaft und sorgt mit seinen schneesicheren Skipisten für Winterspaß pur. Genießen Sie Nordbayerns längste Abfahrtsstrecke und bestens präparierte Loipen – und das nicht nur bei Tageslicht. Auch Schneeschuhwanderer, Snowboarder, Rodler, Spaziergänger kommen nicht zu kurz. Bei einer Pferdekutschenfahrt zeigt sich der Winter von seiner romantischen Seite. Auch diesen Winter bietet die Erlebnisregion Ochsenkopf wieder zahlreiche Events.
Wintersport
In der Erlebnisregion Ochsenkopf mit seinen vier Wintersportorten Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach ist winterliches Vergnügen inmitten einer intakten Natur angesagt. Mit zehn Pistenkilometer, 100 Kilometer präparierten Loipen, geräumten Schneewanderwegen, zwei Rodelbahnen, einem Snowboardpark, zwei Seilbahnen, dreizehn Schleppliften sowie zwei großen Skischulen mit 140 Skilehreren sowie Ski- und Snowboardverleih fühlen sich Familien, naturbegeisterte Winterurlauber und sportlich-aktive Menschen wohl. Müde Geister können sich in der Kristall-Therme mit ihrem schön in die Natur integrierten Saunabereich erholen. Von der Ferienwohnung bis zum 4-Sternehotel steht eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten bereit.
Schneemannfest Bischofsgrün am Rosenmontag 2012
Traditionelles Schneemannfest Bischofsgrün - Jakob schlägt alle Schneemänner um Längen
In Bischofsgrün im Fichtelgebirge entsteht immer am Faschingswochenende der wohl größte Natur-Schneemann Deutschlands. Wie seine Vorgänger trägt der imposante Riesenschneemann den Namen Jakob. Wie die Schneemannbauer mitgeteilt haben, hatte der Schneemann die Rekordmaße im Jahr 2006: 12,36 Meter hoch und hatte über 32 Meter Umfang. Stets am Rosenmontag, in diesme Jahr ist es der 20.02.2012 findet rund um Jakob eine Open-Air-Faschingsparty statt.
Seit 27 Jahren wird in der Bischofsgrüner Ortsmitte der Riesenschneemann gebaut. Die spontane Idee zum Schneemannbau hatten einige Skilehrer aus Bischofsgrün, als wegen des schlechten Wetters Skikurse ausfallen mussten. Daraus entwickelte sich eine Tradition. In der Anfangszeit mussten die Schneemannbauer die Schneemassen noch mühevoll per Hand zusammenschaufeln, inzwischen nutzen sie für ihre Arbeit schweres Gerät.